Die Förderlinie „Gesellschaftliche Ursachen und Wirkungen des radikalen Islam in Deutschland und Europa“ verfolgt den Anspruch, Wissenschaft und Praxis miteinander in Einklang zu bringen. Alle beteiligten Forschungsprojekte stehen in engem Dialog mit eigenen Praxispartnern und integrieren das Wissen von Islamischen Zentren, Instituten politischer Bildung und Demokratienetzwerken in ihre Forschung. Im Umkehrschluss liefern sie wertvolle und relevante Erkenntnisse, von denen die Praxis direkt profitieren kann.
Als RADIS-Transfervorhaben pflegen wir enge Arbeitsbeziehungen zu anderen Forschungseinrichtungen, die sich mit ähnlichen Themen befassen.
Die Praxispartner der Forschungsprojekte sind auf den jeweiligen Projektseiten zu finden.